News
- Betriebsferien
- Umweltprämie kann ab 30. März vorreserviert werden
- Aktuelle Zertifikate zum Download bereit
- 27.01.2009: Die neue Umweltprämie - eine Maßnahme gegen Luftverschmutzung und für die Automobilkonjunktur
- Aktuelles zur Umweltprämie/Abwrackprämie
- Die Fechner GmbH am Friesenheimer Bahnhof ist ein moderner Verwertungsbetrieb für Autos und Altmetall
- Saubere Erfolge machen immer mehr aufmerksam
- Firma Fechner ist neuer Sponsor der Racing-Students
- Fechner GmbH im Fernsehen
- Fechner GmbH in der Presse
Unser Gesamt-Betrieb bleibt vom 24.12.2009 bis am 10.01.2010 geschlossen. Ab dem 11. Januar 2010 sind wir wieder für Sie da. Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Umweltprämie kann ab 30. März vorreserviert werden
Die Regeln zur heiß begehrten Umweltprämie werden erneut geändert. Damit auch Interessenten für neue Autos mit langen Lieferzeiten in den Genuss der 2.500,- Euro kommen, soll von Ende März an eine Vorreservierung der Umweltprämie möglich sein. Als Stichtag für diese Neuregelung gelte der 30. März, bestätigte das Bundeswirtschaftsministerium am Freitag in Berlin.
Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) sagte in einer ersten Stellungnahme: "Die Umweltprämie wird dann ausgezahlt, wenn die Verschrottung des alten Autos und die Zulassung des neuen Pkw nachgewiesen wird." Die Umstellung auf das Reservierungsverfahren benötige etwas Zeit. Mit Wirkung vom 30. März – das ist ein Montag – können sich somit alle Antragsteller bei Vorlage der entsprechenden Voraussetzungen die Abwrackprämie sichern, auch wenn wegen langer Lieferfristen die Auslieferung des Neuwagens erst sehr viel später erfolgen sollte.
Das deutschen Kraftfahrzeuggewerbe begrüßte die Neuregelung. Verbandssprecher Helmut Blümer sagte in einer ersten Stellungnahme: "Damit wird eine große Unsicherheit aus dem Markt genommen. Die Entscheidung ist eine kundenfreundliche Regelung im Sinne des Vertrauensschutzes."
Mittel werden gebunden
Antragsteller können sich somit auf längere Lieferzeiten einlassen und müssen nicht befürchten, am Ende leer auszugehen, weil der Fördertopf von 1,5 Milliarden Euro bereits ausgeschöpft ist. Die staatlichen Fördermittel reichen für etwa 600.000 Fahrzeuge. Bis Freitag (6. März) sind beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) insgesamt 188.421 Anträge eingegangen.
Hintergrund der jetzigen Neuregelung ist die häufig geäußerte Sorge, dass Antragsteller ihr Alt-Fahrzeug verschrotten und einen neuen Wagen kaufen, aufgrund der ausgeschöpften Fördermittel dann aber nicht in den Genuss der Prämie kommen. Das Wirtschaftsministerium hat daher ein Reservierungsverfahnren mit Vorlage eines rechtsverbindlichen Kaufvertrags beim BAFA geprüft. Damit werden vom Stichtag für Antragsteller die Mittel gebunden.
(Quelle: dpa)
Aktuelle Zertifikate zum Download bereit
Unsere neuen Zertifikate zum Altfahrzeug-Demontagebetrieb und Entsorgungsfachbetrieb stehen ab dem 19.02.2009 unter dem Menüpunkt Download für Sie bereit.
27.01.2009: Die neue Umweltprämie - eine Maßnahme gegen Luftverschmutzung und für die Automobilkonjunktur
Am 27. Januar 2009 hat das Kabinett die Ausgestaltung der am 14. Januar 2009 beschlossenen Umweltprämie gebilligt. Die Maßnahme zielt in zwei Richtungen: Zum einen soll sie dazu beitragen, den Einbruch der Automobilkonjunktur infolge der Finanzkrise abzuschwächen. Zum andern wird durch den Ersatz hoch emittierender Altfahrzeuge, die höchstens die Emissionsanforderung von Euro 2 erfüllen, durch moderne Fahrzeuge mit Euro 4 oder besser die Belastung der Luft mit klassischen, gesundheitsgefährdenden Schadstoffen gemindert.
Wichtig ist, dass das zu verschrottende Altfahrzeug mindestens neun Jahre alt ist und zuletzt ein Jahr auf den Antragsteller/-in zugelassen war. Die Prämie kann dann beantragt werden für den Kauf eines Neufahrzeugs bzw. eines höchstens ein Jahr alten, einmalig zugelassenen Jahreswagens.
Anträge können in Kürze ausschließlich auf dem Postweg beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt werden. Die Antragsformulare müssen die Originalunterschriften von Antragsteller/in tragen. Folgende Nachweise und Unterlagen müssen beigefügt werden:
Anträge, für die nicht das vorgeschriebene Antragsformular verwendet wurde, die nicht die Originalunterschriften tragen oder die erforderlichen Nachweise bzw. Unterlagen nicht enthalten, werden nicht bearbeitet und zurück gesandt. Anträge können nicht per Fax oder Email gestellt werden.
Das Antragsformular steht ab sofort auf den Internetseiten www.bafa.de und www.bmwi.de/go/umweltpraemie zum Download bereit.
Aktuelles zur Umweltprämie/Abwrackprämie
Die Bundesregierung hat in den letzten Tagen mit ihrer „Umweltprämie" für viel Wirbel gesorgt.
Die Einzelheiten der Regelung sollen im Bundeswirtschaftsministerium am Montag, 19.01.2009 erarbeitet werden.
Das Ministerium hat auf Grund des hohen Informationsbedarfs bereits jetzt eine Übersicht im Internet bereit gestellt:
1. Die vorgesehenen Finanzmittel in Höhe von 1,5 Mrd. Euro stellen die Obergrenze dar. Die Mittelverteilung erfolgt erschöpfend nach der Reihenfolge der Antragseingänge.
Die administrativen Abwicklungskosten sind aus den 1,5 Mrd. Euro aufzubringen.
2. Stichtag ist der 14. Januar 2009 für Kauf und Erstzulassung des Neuwagens/für Kauf und Zulassung des Jahreswagens. Die Laufzeit endet am 31.12.2009.
3. Begünstigtenkreis: Natürliche Personen, die zuletzt das Altfahrzeug über die Dauer von mindestens einem Jahr auf ihren Namen in Deutschland zugelassen hatten. Entscheidend ist die Personenidentität zwischen Altfahrzeughalter und dem Zulasser des Neu- oder Jahreswagens.
4. Altwagen: mindestens 9 Jahre alter Pkw, d.h. die Erstzulassung des Fahrzeugs muss vor dem 14.01.2000 stattgefunden haben.
5. Neufahrzeug: Fahrzeug, das zum ersten Mal und in Deutschland zugelassen wird und mindestens die Euro 4 Norm erfüllt.
6. Jahreswagen ist ein Pkw, der längstens ein Jahr auf einen in Deutschland
niedergelassenen Kfz-Händler oder Kfz-Hersteller zugelassen war.
7. Verschrottung: Verwertungsnachweis im Zeitraum von 14.01. bis 31.12.2009 durch anerkannten Demontagebetrieb gem. Altfahrzeugverordnung.
8. Dokumente:
· Original des Verschrottungsnachweises eines anerkannten Demontagebetriebs
· Nachweis der Zulassung des Alt- und des Neufahrzeugs auf den Antragsteller
9. Verfahren: Antragsberechtigter ist der Erwerber des Neufahrzeugs. Dieser kann mit der Beantragung auch den Händler beauftragen.
Der Antrag wird vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
entgegengenommen, bearbeitet und beschieden.
10. Missbrauchsvorkehrungen: Durch entsprechende Ausformulierung der Förderrichtlinie ist der Missbrauchsanfälligkeit vorzubeugen bei gleichzeitiger Sicherstellung eines möglichst unbürokratischen und schnellen Verfahrens.
Beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ist ab sofort eine Telefon-Hotline
geschaltet. Dort werden unter 06196/908470 weitere Fragen beantwortet.
Quelle: Pressemittilung BMWi v. 14.01.09
Die Fechner GmbH am Friesenheimer Bahnhof ist ein moderner Verwertungsbetrieb für Autos und Altmetall
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FRIESENHEIM. Im Jahr 1951 gründete Ernst Fechner einen Altwarenhandel in Friesenheim. Das Geschäft mit der Wiederverwertung von Metall und Ersatzteilen für Autos läuft inzwischen in dritter Generation. Der Familienbetrieb Fechner gehört in der Region zu den Großen in der Branche. Mehr als 100 000 Ersatzteile sind elektronisch erfasst. |
Enge Treppen führen nach oben, unter das Dach des Gebäudes mit den meterdicken Mauern
. Malz wurde dort früher hergestellt, für die Brauereien in der Umgebung. Autokühler und Tanks stapeln sich nun in den Regalen, eine ganze Etage voll. Stoßstangen, Türen, Motoren, Getriebe teilen sich die anderen Stockwerke, tausende und tonnenweise, und sie warten darauf, dass sie jemand mitnimmt, in ein Auto einbaut, ölt und zu neuem Leben erweckt. Manche warten nur kurz, andere jahrelang. Wichtig ist, dass sie da sind, in großer Zahl und vielen Variationen.
"Wir haben Riesenplatz. Das ist unser Vorteil", sagt Siegmar Fechner (31) von der Schrott- und Autoverwertung Fechner GmbH. In der ehemaligen Malzfabrik, neben dem Friesenheimer Bahnhof, stapelt sich die Ausbeute aus tausenden Autos. Oft hatte der Besitzer vor der TÜV-Prüfung kapituliert. 50 Euro zahlt Fechner pauschal für solch ein Auto. Dessen letzte Fahrt endet, nachdem die brauchbaren Teile ausgebaut worden sind, in der 500-Tonnen-Schrottschere " und das macht die Welt manchmal etwas sicherer. "Wenn ich manchmal sehe, welche Autos auf der Straße unterwegs sind — das ist schon bedenklich" , sagt Seniorchef Günter Fechner. Begehrter sind Karossen, die durch einen Unfall schrottreif wurden. Solche Autos sind besonders beliebt beim Schrotthändler, vor allem, wenn sie erst wenige Kilometer gefahren sind. Dann sind die Motoren und viele andere Teile besonders wertvoll. Allein vierzehn Mann sind bei Fechner jeden Tag damit beschäftigt, solche Autos zu zerlegen.
Früher konnten auch die Kunden mit Schraubenziehern und Ringschlüsseln umgehen, wussten, wie man
eine Lichtmaschine ausbaut, wo der Anlasser sitzt oder der Vergaser. "Da hat eine ganze Armada mit Werkzeugkoffern am Samstagmorgen gewartet" , sagt Fechner. Schrauber, die auf die Pirsch gehen nach einem günstigen Getriebe, einem Kotflügel oder einem Außenspiegel, sind selten geworden. Die greifen heute zum Telefon und wollen wissen, ob es ein gebrauchtes Ersatzteil auf Lager gibt, fix und fertig ausgebaut, mit einem Jahr Gewährleistung und fünfwöchigem Rückgaberecht. Die Antwort weiß der Computer. Übrigens: Jeder fünfte Anrufer ist eine Frau.
Vor zehn Jahren ist die elektronische Datenverarbeitung in die einstige Malzfabrik eingezogen. Die wirkt von außen immer noch wie eine verstaubte Trutzburg gegen alle Moderne. Aber auf dem großen Gelände mit 50 000 Quadratmeter Lagerfläche sind die Fechners mit der Zeit gegangen. Früher haben die Mitarbeiter gewusst, was auf Lager ist. Damals gab es weniger Autos und eine geringere Modellvielfalt. Mit der alten Schraubernostalgie
lässt sich heute kein Betrieb mehr führen, jedenfalls nicht in der Größenordnung wie die Firma Fechner. Akkurat geordnet, fein säuberlich ausgezeichnet, liegen die Teile in den Regalen, zu tausenden und abertausenden. "Das Lager entwickelt sich ständig neu", sagt Fechner. Ladenhüter werden aussortiert, einige Tonnen Material pro Jahr.
Der klassische Selbstschrauber ist zwar seltener geworden, aber im Land der Preisvergleicher hat sich ein großer Markt für gebrauchte Teile aufgetan. Und viele Menschen können sich Neuteile nicht leisten. Zwanzig Prozent des Umsatzes gehen bei Fechners über Internet. Ein Mitarbeiter beschäftigt sich ausschließlich mit diesem Bereich. Und es gibt viele Autowerkstätten, die für ihre Kunden gebrauchte Teile suchen. Versicherungen zahlen mitunter nur eine so genannte zeitwertgerechte Reparatur, und dann reicht es eben nur noch für eine gebrauchte Hinterachse für den 15 Jahre alten Golf. "Die Hälfte spart man auf jeden Fall" , sagt Fechner.
Manche Teile sind so gefragt, dass es nicht genügend gebrauchte gibt. Im Karosseriebereich zum Beispiel bietet Fechner auch Neuware an. Oder Anlasser und Auspufftöpfe. "Unsere Kunden sind schon auf Gebrauchtware fixiert und zunächst enttäuscht, wenn wir ihnen neue anbieten" , sagt Fechner. Aber die Preise überzeugen sie meist.
Neue Wege sind die Fechners außerdem mit ihrer Kfz-Werkstatt gegangen, die sie im Oktober 2007 eröffnet haben. "Das war ein langer Weg" , sagt Fechner, "ein großer Prozentsatz unserer Kunden sind Werkstätten. Und denen will man nichts wegnehmen." Andererseits trauten sich viele Privatkunden nicht, mit gebrauchten Ersatzteilen in ihre Werkstätten zu gehen. Bei den Fechners sind sie da an der richtigen Adresse.
Fünf Lkw-Züge sind für Fechner unterwegs, sieben Gabelstapler und zwei Bagger fahren auf dem Gelände mit den vielen Containern. Autoteile sind nur ein Teil des Geschäfts; Metall ist ein anderer, sehr wichtiger. "Mit Schrott hat es angefangen" , sagt Siegmar Fechner. Aus Pommern war Großvater Ernst Fechner mit seiner Familie in den Westen geflohen und fand 1950 in Friesenheim eine Bleibe. Als Altwarenhändler zog er mit dem Handkarren durchs Dorf und sammelte Alteisen, Papier und Lumpen. Dass sich das Material vor seiner Baracke stapelte, passte nicht allen Friesenheimern. Später wurde eine Wiese westlich der Bahngleise erworben, und mit einem Großauftrag im Jahr 1959 wuchs die Zahl der Beschäftigten auf 15 Personen. Die Bundesbahn modernisierte ihren Fuhrpark und musterte die alten Dampfloks und Waggons aus. 5000 Waggons und 120 Loks wurden in den folgenden Jahren in Friesenheim verschrottet.
Heute sind jeden Tag drei Lkw für die Firma Fechner mit Altmetallen unterwegs. Pro Monat werden 1000 Tonnen Schrott und Metalle umgesetzt. Die gestiegenen Preise locken Langfinger an, einmal waren Diebe sogar mit einem Kranwagen gekommen. Deshalb wird das Gelände nun bewacht. Da hatte Großvater Ernst Fechner noch ganz andere Probleme.
Quelle: Badische Zeitung, 21.08.2008
Saubere Erfolge machen immer mehr aufmerksam
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Die in diesem Frühjahr neu gegründete Radrennmannschaft „Team Racing-Students“ hat sich im Elite-Amateurradsport bereits jetzt, kurz nach Halbzeit der Saison einen Namen gemacht, der weiter bekannt ist als es zu Beginn der Saison zu erwarten war. Die sportlichen Erfolge und die Nähe zu den Rennfahrern, welche alle in dem Dreieck Ortenau, Schwarzwald Kaiser- stuhl trainieren gefällt nicht nur immer mehr Radsportfans sondern auch den mittelstän- |
Wenn man die bei der Teampräsentation im April aufgestellten Ziele des sportlichen Leiters Alexander Wörter, mit der aktuellen Bilanz vergleicht, sind die sehr hoch gesteckten Ziele bereits jetzt erreicht. „Ich hatte im April die Zahl von zehn Siegen als Vorgabe ausgegeben, das war ein sehr hoch gestecktes Ziel, das man erreichen wolle“ spricht Wörter in Personalunion sportlicher Leiter und Trainer der Mannschaft über seine Worte bei der Pressekonferenz im April. Heute stehen auf dem aktuellen Konto 35 Platzierungen unter den Top5 sowie sage und schreibe 23 Podestplätze. Veredelt werden diese Zahlen durch 8 Siege, welche von vier Fahrern eingefahren wurden. „Die Tatsache, dass nicht nur die Kapitäne die Siege errungen haben zeigt, dass die Mannschaft sehr gut zusammen hält und einer für den anderen kämpft“ freut sich Wörter über die mannschaftsdienliche Fahrweise auch der eigentlichen Kapitäne Kindle und Gut. Ein weiteres erfreuliches Argument für die Mannschaft ist der erfolgreiche Renneinstieg von Abiturient Christian Häussler. Der junge Offenburger war im Frühjahr durch die Abiturvorbereitungen nicht in bester Form. Dies war aber nie ein Problem in der Mannschaft, welche bekannter Weise auf eine solide Berufsausbildung parallel zum Radsport wert legt. Mit einem Abitur von 1,2 und dem Ziel ab Herbst sich sozial in den Slums von Kapstadt zu engagieren ist er ein perfektes Beispiel für diese Mannschaft. Er ist persönlich auch auf der Suche nach Sponsoren, um seine Arbeit in Südafrika verwirklichen zu können. „Christian hat in den letzten Rennen starke Leistungen gezeigt und wird bei den kommenden Rennen immer stärker werden“ ist sich der Sprinter Alexander Gut sicher. Der 23-jährige Gut hat in den letzten Wochen trotz Prüfungen drei Siege in Rheinfelden, wo ein Doppelsieg zusammen mit Christoph Kindle gefeiert wurde, sowie auf der ersten Etappe des LBS-Team-Cup und am vergangenen Wochenende in Kandel (Rheinland-Pfalz) eingefahren. In Kandel schlug er auch den härtesten Sprinterkonkurrenten Andreas Mayr (Heilbronn) vom Merida-Multivan-Roadteam. „Diese Siege waren nur durch eine geschlossen Mannschaftleistung möglich“ gab Gut nach der Siegerehrung sofort das Lob an die Mannschaft weiter.
Als Lohn für die sauberen und erfolgreichen sportlichen Leistungen der Mannschaft in Kombination mit der Vorraussetzung einer parallelen, soliden Schul- oder Berufsausbildung hat sich jetzt mit der Autoverwertung Fechner aus Friesenheim ein Unternehmen neu auf den Trikots der „Racing-Students“ platziert. Auf den Rennen sind die Racing-Students im Laufe der Saison zu kleinen Publikumsmagneten geworden. Wenn die Rennfahrer an Ihren Teamfahrzeugen aus dem Hause Hummel (Kippenheim) ihre letzten Rennvorbereitungen treffen zieht es immer Zuschauer auf den Rennfahrer Parkplatz. Die Marketingstrategie des angehenden technischen Betriebswirtes Kindle und des angehenden „product-engineer“ Gut geht auch hier voll auf. „Ich komme mir manchmal vor wie beim Profiteam Lamonta. Mehr Zuschauer hatten wir da auch nicht beim letzten Radcheck vor dem Rennen“ zeigt sich Gut begeistert von der Entwicklung der Studentenmannschaft in der kurzen Zeit. Und mit dem Einstieg der Firma Fechner wird das Konzept voll bestätigt.
Firma Fechner ist neuer Sponsor der Racing-Students
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Ein großer Schritt in Richtung erfolgreiche Zukunft der Racing-Students wurde in den vergangenen Tagen getätigt. Mit dem seit über 50 Jahren anerkanntem Friesenheimer Unternehmen Fechner GmbH konnte ein weiterer Großsponsor für das Team gewonnen werden. Die Fechner GmbH passt hervorragend in das Konzept der Racing-Students und erweitert somit den Sponsoren-Pool, der mit den schon bestehenden innovativen Unternehmen die Basis des Teams bildet. |
Herr Siegmar Fechner begleitete die Racing-Students am vergangenen Samstag (siehe Foto) beim Rennen im pfälzischen Kuhardt und war vom Auftreten und der Rennpräsenz des Teams begeistert. Die Teamleitung ist von ihrem Neusponsor sehr angetan, so teilte Christoph Kindle mit: „Es ist für uns ein absoluter Glücksfall einen Mann wie Siegmar Fechner als Repräsentant der Fechner GmbH im Boot zu haben, der so herzlich und begeistert den Sport mitlebt.“
Die Fechner GmbH ist ebenfalls, wie die anderen Sponsoren, ein regional erfolgreiches Unternehmen. Sehr zu empfehlen ist der Internetauftritt der Firma Fechner unter www.autoverwertung-fechner.de. Hier werden alle Fragen rund um die Metallverwertung, die Autoverwertung, den KFZ-Meisterbetrieb und den Teilebedarf für Autos beantwortet.
Besuchen Sie auch die Website des Racing-Students Teams.
Ein Film für
LANDESSCHAU UNTERWEGS
Von Reinhild Dettmer-Finke
Private Schrotthändler sind heute mitunter gut verdienende Wertstoffhändler. Das „Alteisen“ ist ein begehrter Rohstoff, dessen Preis durch die starke Nachfrage von China und Indien weltweit gestiegen ist. Früher standen die „Lumpensammler“ oft am Rand der Gesellschaft. Spottlieder kennt fast jeder Ältere aus seiner Kindheit. „Lumpen, Eisen, Knochen und Papier – ausgefall’ne Zähne sammeln wir!“ lautet eines. Familie Schuler in Deisslingen handelt mit Schrott in der dritten Generation. Der Großvater sammelte vor siebzig Jahren noch selbst Metallschrott, Knochen und Lumpen. Heute führt die Enkeltochter ein modernes Dienstleistungsunternehmen, das Entsorgungskonzepte für die Industrie anbietet. Bei den Fechners in Friesenheim hat der Uropa vor fünfzig Jahren angefangen zu sammeln. Enkel und Urenkel leiten inzwischen die Altfahrzeugverwertung in einer ehemaligen Malzfabrik mit 100.000 Ersatzteilen. Heute erinnern Schrottplätze mitunter an einen Hochsicherheitstrakt: Die Höchstpreise für Altmetalle machen den Rohstoff zum begehrten Diebesgut.
Kamera: Andreas Schäfauer
Schnitt: Margit Schlager
Redaktion: Dieter Pahlke
Quelle: www.defi-filmproduktion.de
"Alteisen, Knochen und Papier ...
Vom Lumpensammler zum Wertstoffhändler"
(Hier finden Sie nur einen Auschnitt aus diesem Film. Um diesen Film anschauen zu können, benötigen Sie einen Flash Player)
Friesenheim: Schrotthändler im Fernsehen
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Dokumentarfilm: Ein Friesenheimer Schrotthändler kommt groß heraus - zumindest im SWR-Fernsehen. Die Filmemacherin Reinhild Dettmer-Finke, ihres Zeichens Gattin des Fußballtrainers Volker Finke, drehte ein Porträt über die Firma Fechner. |